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Wie richten Sie robots.txt für KI-Crawler ein?

Autor: Dmitry Filippov, Founder, GET-GEO.AI
Veröffentlicht: 2026-08-19 · Aktualisiert: 2026-09-22
// kurze antwort
Robots.txt für KI-Crawler einzurichten heißt, drei getrennte Entscheidungen zu treffen, nicht eine: ob Sie Trainings-Crawler, Crawler für den Suchindex und Abruf-Crawler auf Nutzeranfrage zulassen. Jeder Anbieter betreibt für jede Aufgabe eigene User-Agents. Die meisten Websites sollten Suche und Abrufe auf Nutzeranfrage erlauben, über das Training bewusst entscheiden und wissen, dass manche Abruf-Crawler robots.txt ganz ignorieren.
- Robots.txt für KI-Crawler einzurichten erfordert drei Entscheidungen, eine pro Aufgabe (Training, Suchindex, Abruf auf Nutzeranfrage), für 19 User-Agents, die im August 2026 gegen die Anbieterdokumentation geprüft wurden.
- OAI-SearchBot zu blockieren hat einen dokumentierten Preis: Ausgeschlossene Websites „werden nicht in den Suchantworten von ChatGPT angezeigt“; GPTBot zu blockieren kostet keine Sichtbarkeit, weil die drei Crawler von OpenAI das Training getrennt halten.
- Vier Abruf-Crawler auf Nutzeranfrage (ChatGPT-User, Perplexity-User, Meta-ExternalFetcher, Amzn-User) können robots.txt nach Angaben ihrer Anbieter ignorieren, und Bytespider ignoriert sie laut Messungen in der Praxis.
- Der Tausch lautet: intensives Crawling gegen Zitate. Laut Cloudflare-Radar-Daten für Juni 2025 kommen bei OpenAI rund 1.700 Crawls pro vermitteltem Besuch, bei Anthropic etwa 70.900.
- Eine von 18 Anfragen mit bekanntem KI-Crawler-User-Agent ist gefälscht (HUMAN Security, 2026); prüfen Sie die Quell-IPs gegen die veröffentlichten Listen der Anbieter und setzen Sie die Regeln am CDN oder WAF durch.
Eine Entscheidung, die in Wahrheit drei sind
„Soll ich KI-Crawler blockieren?“ lässt sich nicht pauschal beantworten, denn es ist nicht eine Frage. Jedes große KI-Unternehmen betreibt getrennte Crawler für getrennte Aufgaben: Trainings-Crawler füttern die Korpora der Modelle, Crawler für den Suchindex speisen die Antworten, in denen Sie zitiert werden, und Abruf-Crawler auf Nutzeranfrage lesen eine Seite, weil jemand den Assistenten gerade danach gefragt hat. Wer alle mit einer Zeile sperrt, entscheidet nicht über KI-Training, sondern nimmt sich aus den KI-Antworten heraus.
Die Kosten sind ungleich verteilt. Einen Trainings-Crawler zu blockieren ist eine Grundsatzentscheidung, die in den meisten Fällen keinen Preis bei der Sichtbarkeit hat: Google und Apple dokumentieren das ausdrücklich, und bei OpenAI und Anthropic folgt es aus der Trennung der Crawler, denn die Suche läuft über eigene Crawler mit eigens dokumentierten Folgen. Einen Crawler für die Suche oder für Abrufe auf Nutzeranfrage zu blockieren hat dagegen einen direkten, dokumentierten Preis: OpenAI erklärt etwa, dass Websites, die OAI-SearchBot aussperren, „nicht in den Suchantworten von ChatGPT angezeigt werden“. Wie es bei den einzelnen Assistenten funktioniert, behandeln unsere Leitfäden dazu, wie Sie von ChatGPT, Claude und Perplexity zitiert werden; diese Seite ist die vollständige Übersicht.
Zwei Zahlen zeigen, worum es bei diesem Tausch geht. Cloudflare hat gemessen, wie viele Seiten KI-Unternehmen für jeden Besuch crawlen, den sie im Gegenzug zurückschicken: Laut Cloudflare-Radar-Daten für Juni 2025 waren es bei OpenAI rund 1.700 Crawls pro vermitteltem Besuch und bei Anthropic etwa 70.900. Die Verhältnisse sind seither gesunken (das AI-Insights-Dashboard von Cloudflare verfolgt sie live), aber die Grundlogik ist klar: Sie tauschen intensives Crawling gegen Zitate. In der Tabelle unten legen Sie die Bedingungen fest.
Die vollständige Liste der KI-Crawler, geprüft anhand der Anbieterdokumentation
Jede Zeile unten ist gegen die Dokumentation des jeweiligen Betreibers geprüft, Stand August 2026. „Token“ bedeutet: Der Name funktioniert nur als robots.txt-Gruppe; einen eigenen Crawler mit diesem User-Agent gibt es nicht.
| User-Agent | Aufgabe | Beachtet robots.txt | Folgen einer Sperre |
|---|---|---|---|
| GPTBot – OpenAI | Training | Ja | Künftige Inhalte werden vom Training der OpenAI-Modelle ausgeschlossen; die ChatGPT-Suche läuft über OAI-SearchBot |
| OAI-SearchBot – OpenAI | Suchindex | Ja | „Werden nicht in den Suchantworten von ChatGPT angezeigt“ |
| ChatGPT-User – OpenAI | Abruf auf Nutzeranfrage | „Regeln gelten möglicherweise nicht“ (offiziell) | Nur deklarativ, da die Abrufe vom Nutzer ausgehen |
| ClaudeBot – Anthropic | Training | Ja | Künftige Inhalte werden aus den Trainingsdatensätzen von Anthropic ausgeschlossen |
| Claude-SearchBot – Anthropic | Suchindex | Ja | Keine Indexierung; „kann die Sichtbarkeit Ihrer Website verringern“ |
| Claude-User – Anthropic | Abruf auf Nutzeranfrage | Ja | Die Seite lässt sich auf Anfrage eines Claude-Nutzers nicht abrufen |
| PerplexityBot – Perplexity | Suchindex | Ja | Nicht mehr im Suchindex von Perplexity und in dessen Zitaten |
| Perplexity-User – Perplexity | Abruf auf Nutzeranfrage | „Ignoriert robots.txt in der Regel“ (offiziell) | Nur deklarativ |
| Google-Extended – Google (Token) | Training + Steuerung der Verankerung in Quellen | Über Googlebot beachtet | Ausgeschlossen vom Gemini-Training und von der Verankerung in Quellen; Suche und AI Overviews bleiben unberührt |
| Applebot – Apple | Suchindex (Siri, Spotlight, Safari) | Ja; folgt den Regeln für Googlebot, wenn Applebot nicht genannt ist | Ausgeschlossen von den Suchfunktionen von Apple |
| Applebot-Extended – Apple (Token) | Steuerung des Trainings | Über Applebot beachtet | Ausgeschlossen vom Training der Foundation-Modelle von Apple; bleibt in Siri und Spotlight |
| Meta-ExternalAgent – Meta | Training + Indexierung | Ja | Ausgeschlossen vom KI-Training von Meta und aus dem Index von Meta |
| Meta-ExternalFetcher – Meta | Abruf auf Nutzeranfrage | „Kann robots.txt umgehen“ (offiziell) | Nur deklarativ |
| CCBot – Common Crawl | Offenes Web-Archiv | Ja | Ausgeschlossen von den öffentlichen Datensätzen, mit denen viele KI-Labore trainieren; ein pauschaler Ausstieg |
| Amazonbot – Amazon | Produktverbesserung; kann KI-Modelle von Amazon trainieren | Ja | Ausgeschlossen vom Crawling durch Amazon, einschließlich jedes Modelltrainings |
| Amzn-SearchBot – Amazon | Suchindex (Suchfunktionen in Alexa; kein Training) | Ja; folgt den allgemeinen Regeln für Such-Crawler, wenn nicht genannt | Ausgeschlossen von den Suchfunktionen in Alexa |
| Amzn-User – Amazon | Abruf auf Nutzeranfrage (Alexa-Anfragen) | „Befolgt möglicherweise nicht alle robots.txt-Direktiven“ (offiziell) | Nur deklarativ |
| DuckAssistBot – DuckDuckGo | Antworten in Echtzeit (kein Training) | Ja (gilt binnen 72 Stunden) | Ausgeschlossen von DuckAssist-Antworten |
| Bytespider – ByteDance | Training (nicht dokumentiert) | Nein; ignoriert die Datei in der gemessenen Praxis | Über robots.txt nichts; braucht eine Sperre auf Serverebene |
Drei robots.txt-Konfigurationen für KI-Crawler
Aus der Tabelle ergeben sich drei brauchbare Konfigurationen.
Konfiguration 1 – Sichtbarkeit zuerst. Alles ausdrücklich erlauben: eine eigene Allow-Gruppe für jeden dokumentierten Crawler aus der Tabelle (alle außer Bytespider; ein Allow für einen Crawler, der die Datei ignoriert, bringt nichts), dazu eine Sammelregel für alle übrigen. Das passt zu Websites, die davon leben, gefunden und zitiert zu werden: Verlage und Inhaltsanbieter, Agenturen, die meisten B2B-Anbieter. So betreiben wir unsere eigene Datei; siehe „So betreiben wir unsere eigene Datei“ unten.
User-agent: GPTBot
Allow: /
User-agent: OAI-SearchBot
Allow: /
User-agent: ClaudeBot
Allow: /…und so weiter für jeden Crawler aus der Tabelle. Unsere Produktionsdatei unter get-geo.ai/robots.txt ist die Vollversion.
Konfiguration 2 – kein Training. Die häufigste bewusste Wahl: nicht in die Korpora der Modelle, aber in die Antworten. Sperren Sie die Trainings-Crawler und -Tokens und erlauben Sie den Rest. Zwei Einschränkungen, bevor Sie die Regeln übernehmen: Die Zeile für Bytespider ist nur deklarativ (der nächste Abschnitt erklärt, warum), und die Sperre von Meta-ExternalAgent ist der einzige Ausstieg aus dem Training mit einem Preis bei der Sichtbarkeit: Sie verlassen damit auch den Index von Meta:
User-agent: GPTBot
Disallow: /
User-agent: ClaudeBot
Disallow: /
User-agent: Google-Extended
Disallow: /
User-agent: Applebot-Extended
Disallow: /
User-agent: Meta-ExternalAgent
Disallow: /
User-agent: CCBot
Disallow: /
User-agent: Amazonbot
Disallow: /
User-agent: Bytespider
Disallow: /
User-agent: *
Allow: /Konfiguration 3 – Komplettsperre. Legitim für Inhalte hinter einer Paywall oder proprietäre Inhalte. In einer robots.txt können sich mehrere User-agent-Zeilen einen Regelblock teilen, das Ganze bleibt also kompakt. Applebot lassen wir hier weg, weil seine Sperre Sie auch aus der Suche von Siri und Spotlight entfernt, und das ist eine größere Entscheidung als KI-Antworten:
User-agent: GPTBot
User-agent: OAI-SearchBot
User-agent: ChatGPT-User
User-agent: ClaudeBot
User-agent: Claude-SearchBot
User-agent: Claude-User
User-agent: PerplexityBot
User-agent: Perplexity-User
User-agent: Google-Extended
User-agent: Applebot-Extended
User-agent: Meta-ExternalAgent
User-agent: Meta-ExternalFetcher
User-agent: CCBot
User-agent: Amazonbot
User-agent: Amzn-SearchBot
User-agent: Amzn-User
User-agent: DuckAssistBot
User-agent: Bytespider
Disallow: /Lesen Sie den nächsten Abschnitt, bevor Sie das einsetzen: Bei mehreren der Crawler oben ist die Datei eine Bitte, keine Schranke.
Welche KI-Crawler ignorieren robots.txt?
Robots.txt ist eine veröffentlichte Richtlinie, kein Mechanismus zur Durchsetzung, und bei einer ganzen Klasse von Crawlern sagen das die Anbieter selbst. OpenAI zu ChatGPT-User: „Da diese Aktionen von einem Nutzer ausgelöst werden, gelten robots.txt-Regeln möglicherweise nicht.“ Meta zu Meta-ExternalFetcher: Er „kann robots.txt umgehen, weil er Abrufe ausführt, die der Nutzer angefordert hat“. Der Abruf-Crawler Perplexity-User „ignoriert robots.txt-Regeln in der Regel“. Amazon zu Amzn-User: Er „befolgt möglicherweise nicht alle robots.txt-Direktiven“. Die Logik ist einheitlich: Ein Mensch hat gefragt, also gilt der Abruf als Besuch dieses Menschen, nicht als Crawl.
Dann gibt es Bytespider, zu dem es gar keine Dokumentation gibt und der die Datei in der gemessenen Praxis ignoriert: Cloudflare stellte fest, dass er mehr geschützte Websites ansteuert als jeder andere KI-Crawler (40,4 % Mitte 2024), und HAProxy maß ihn bei fast 90 % des eigenen KI-Crawler-Traffics und merkte an, dass er robots.txt-Anweisungen ignoriert.
Die Durchsetzung findet deshalb eine Schicht tiefer statt. Prüfen Sie Crawler anhand der IP-Listen, die die meisten Anbieter veröffentlichen (OpenAI, Anthropic, Apple, Common Crawl und DuckDuckGo pflegen JSON-Listen, Amazon veröffentlicht seine Bereiche auf der Entwicklerseite), und sperren Sie am CDN oder an der WAF, was Sie tatsächlich stoppen wollen. Die Prüfung ist wichtiger, als es scheint: HUMAN Security hat gemessen, dass eine von 18 Anfragen mit dem User-Agent eines bekannten KI-Crawlers gefälscht ist.
So betreiben wir unsere eigene Datei
Unsere eigene robots.txt folgt der Konfiguration „Sichtbarkeit zuerst“: neunzehn ausdrückliche Allow-Gruppen je Crawler (jeder Crawler aus der Tabelle, der die Datei beachtet, dazu die Abruf-Crawler auf Nutzeranfrage, die uns ohnehin willkommen sind, und der klassische Bingbot), gefolgt von einer Allow-Regel für alle übrigen. Im August 2026 haben wir sie in diese Form gebracht und dabei die veraltete Gruppe anthropic-ai entfernt, beim Faktencheck für diesen Leitfaden außerdem eine spekulative Gruppe cohere-ai: Laut der eigenen Dokumentation von Cohere betreibt das Unternehmen derzeit keine Crawler.
Der naheliegende Einwand: Eine einzelne Zeile „User-agent: * / Allow: /“ würde dasselbe Verhalten der Crawler ergeben. Das stimmt. Die ausdrücklichen Gruppen bringen aber drei Vorteile, die die einzelne Zeile nicht bietet. Jeder Anbieter erhält ein eindeutiges Signal unserer Absicht statt nur einer fehlenden Ablehnung. Spätere Änderungen sind sicherer: Ein Disallow, das für einen Crawler ergänzt wird, kann nicht stillschweigend für Crawler gelten, an die niemand gedacht hat. Und die Datei dient zugleich als unsere Prüfliste: Bringt ein Anbieter einen neuen Crawler heraus, wie es OpenAI und Anthropic in den letzten zwei Jahren beide getan haben, ist die Lücke in der Datei selbst und in unseren Crawl-Logs sichtbar.
Unser Leitfaden dazu, wie wir GEO auf unserer eigenen Website anwenden, erklärt die weitere Einrichtung. Ein Verlag mit einem Archiv hinter einer Paywall wählt womöglich stattdessen Konfiguration 2 oder 3. Was auch immer Sie wählen: Prüfen Sie die Datei vierteljährlich. OpenAI hat 2024 OAI-SearchBot ergänzt, Anthropic 2025 Claude-SearchBot, und Amazon hatte sein Crawling bis 2026 auf drei Crawler aufgeteilt. Eine Richtlinie von 2024 deckt die relevanten Crawler womöglich nicht mehr ab.
Verwandte Fragen
Sollte ich KI-Crawler blockieren?
Teilen Sie die Frage nach Aufgaben auf. Trainings-Crawler zu blockieren (GPTBot, ClaudeBot, Google-Extended, Applebot-Extended, CCBot, Amazonbot) kostet keine Sichtbarkeit in der Suche: Google und Apple dokumentieren das ausdrücklich, bei den übrigen ergibt es sich aus der Trennung der Crawler. Die Ausnahme ist Meta-ExternalAgent, der Training und Indexierung in einem Crawler vereint: Wer ihn blockiert, verlässt beides. Wer Crawler für den Suchindex und Abruf-Crawler blockiert, nimmt sich aus den KI-Antworten heraus, und dort wird ein wachsender Teil der Käuferfragen gestellt. Entscheiden Sie die Frage des Trainings aus Prinzip, die Frage der Sichtbarkeit danach, woher Ihre Zitate und Ihr Traffic kommen.
Entfernt das Blockieren von GPTBot meine Website aus ChatGPT?
Nein. GPTBot dient nur dem Modelltraining. Die Suche von ChatGPT läuft über OAI-SearchBot, und Seitenabrufe auf Nutzeranfrage laufen über ChatGPT-User; sperren Sie GPTBot, funktionieren beide weiter. Dieselbe Trennung nimmt Anthropic mit ClaudeBot gegenüber Claude-SearchBot und Claude-User vor.
Beeinflusst Google-Extended die AI Overviews?
Nein, und das ist der häufigste Irrtum bei diesem Thema. Google dokumentiert, dass Google-Extended das Gemini-Training und die Verankerung in Quellen steuert und „keinen Einfluss auf die Aufnahme einer Website in die Google-Suche“ hat. AI Overviews und AI Mode gehören zur Suche selbst: Für sie gelten der Zugriff von Googlebot und die Snippet-Steuerungen (nosnippet, data-nosnippet, max-snippet, noindex). Die vollständige Mechanik steht in unserem Leitfaden dazu, wie Sie in Google AI Overviews erscheinen.
Wie prüfe ich, ob ein Crawler echt ist?
Vertrauen Sie nie allein dem User-Agent-String: Laut den Messungen von HUMAN Security aus dem Jahr 2026 ist eine von 18 Anfragen, die sich als bekannter KI-Crawler ausgeben, gefälscht. Prüfen Sie die Quell-IP anhand der veröffentlichten Liste des Anbieters: OpenAI, Anthropic, Apple, Common Crawl und DuckDuckGo veröffentlichen IP-Listen als JSON, Amazon seine Bereiche auf der Entwicklerseite, und Google und Apple unterstützen die Prüfung per Reverse-DNS. Was die Prüfung nicht besteht, behandeln Sie als Scraper, egal, wie es sich nennt.
Reicht robots.txt, oder brauche ich auch llms.txt?
Sie erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Robots.txt steuert den Zugriff: wer was abrufen darf. llms.txt ist eine Navigationshilfe, eine maschinenlesbare Karte, die Modellen hilft, Ihre wichtigsten Seiten zu finden und einzuordnen, sobald sie Zugriff haben. Der Zugriff kommt zuerst: Eine llms.txt-Datei hinter einem pauschalen Disallow nützt niemandem. Zu llms.txt gibt es in dieser Reihe einen eigenen Leitfaden.
Verwandte Leitfäden
Quellen
- 01GET-GEO.AI – Wie erscheinen Sie in Google AI Overviews?
- 02GET-GEO.AI – Wie wenden Sie GEO auf Ihrer eigenen Website in der Praxis an?
- 03OpenAI – Dokumentation zu den Crawlern: GPTBot, OAI-SearchBot, ChatGPT-User
- 04Anthropic – Crawler-Dokumentation: ClaudeBot, Claude-SearchBot, Claude-User
- 05Perplexity – Crawler-Dokumentation: PerplexityBot, Perplexity-User
- 06Google – allgemeine Crawler und Google-Extended
- 07Google – KI-Funktionen in der Suche und Steuerungsmöglichkeiten für Website-Betreiber
- 08Apple – Applebot und Applebot-Extended
- 09Meta – Web-Crawler: Meta-ExternalAgent, Meta-ExternalFetcher
- 10Common Crawl – Dokumentation zu CCBot
- 11Amazon – Dokumentation zu Amazonbot
- 12DuckDuckGo – Dokumentation zu DuckAssistBot
- 13Cloudflare – das Verhältnis von Crawls zu Besuchern bei KI-Plattformen (Juli 2025) und Live-AI-Insights
- 14Cloudflare – Bytespider führt beim Traffic und bei den Sperren von KI-Crawlern (Juli 2024)
- 15HAProxy – Rund 90 % unseres KI-Crawler-Traffics stammen von Bytespider (Oktober 2024)
- 16HUMAN Security – 2026 State of AI Traffic: Benchmarks zur Fälschung von Crawlern
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“Wie richten Sie robots.txt für KI-Crawler ein?” — GET-GEO.AI, 2026-09-22. https://get-geo.ai/de/guides/robots-txt-for-ai-crawlers